Archives for Publikationen

„The Placeless Parliament“ – Blog-Beitrag von Christoph Bieber

Unter dem Titel „The Placeless Parliament“ ist am 12.05.2022 ein Blog-Beitrag von Christoph Bieber in der englischsprachigen Reihe “Parliaments in Wartime” erschienen.

Zum Inhalt: Was bedeutet es, wenn sich Abgeordnete in Kriegszeiten nicht mehr treffen können und Parlamente nur noch unter widrigen Bedingungen überhaupt arbeitsfähig bleiben? Am Beispiel der ukrainischen Verkhovna Rada lässt sich zeigen, dass Formen digitaler Kommunikation hier eine Alternative bieten. Verändert sich dadurch auch die Parlamentskultur, die eigentlich eine offene, sichtbare “res publica” abbilden soll?

Link: https://verfassungsblog.de/the-placeless-parliament/

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„Wait, did I do that? Effects of previous decisions on moral decision-making“ – Neue Publikation von Niklas Frechen

Unter dem Titel „Wait, did I do that? Effects of previous decisions on moral decision-making“ wurde am 15.03.2022 im Journal of Behavioral Decision Making ein Forschungsartikel zum Thema „Einfluss von vorherigen Entscheidungen auf moralische Entscheidungsfindung“ von Niklas Frechen, mit Unterstützung durch Susanne Brouwer (Centre for Language Studies/Radboud-Universität, Nijmegen, Niederlande), veröffentlicht. Für den Artikel wurden mehrere Studien mit moralischen Dilemmata durchgeführt und dabei untersucht, welchen Einfluss vorangegangene Entscheidungen (innerhalb eines narrativen Kontexts) Einfluss auf moralische Entscheidungen haben können. 

Die Arbeit an dieser Veröffentlichung war eine Fortsetzung einer 2019 fertiggestellten und durch den Anéla/VIOT-Verband prämierten Masterarbeit zum Thema „Einfluss von vorherigen Entscheidungen und Sprache auf moralische Entscheidungsfindung“.

Link: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/bdm.2279

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„Digital, divers, dynamisch. Perspektiven der Parteiendemokratie.“ – Neue Publikation von Christoph Bieber

Unter dem Titel „Digital, divers, dynamisch. Perspektiven der Parteiendemokratie.“ wurde ein Aufsatz mit Christoph Bieber und Isabelle Borucki aus der CAIS Programmkommission veröffentlicht.

Inhalt

In der Ausgabe Nr. 10-11/2022 von „Aus Politik und Zeitgeschichte“ zum Thema „Digitale Gesellschaft“ ist ein Aufsatz erschienen, den das Duisburger Team des Projekts DIPART (Digitale Parteienforschung) verfasst hat. Gegenstand des Textes sind die verschiedenen Auswirkungen der Digitalisierung auf unterschiedliche Aspekte von Parteikommunikation, -organisation und interner Entscheidungsfindung.

Link: https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/digitale-gesellschaft-2022/

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„That bygone feeling: Controller ergonomics and nostalgia in video game play“ – Neue Publikation von Johannes Breuer

Johannes Breuer hat ein neues Paper zu Video Games & Nostalgie veröffentlicht.

Literaturangabe

Bowman, N. D., Velez, J., Wulf, T., Breuer, J., Yoshimura, K., & Resignato, L. J. (2022). That bygone feeling: Controller ergonomics and nostalgia in video game play. Psychology of Popular Media. Advance online publication. https://doi.org/10.1037/ppm0000382

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Database of Variables for Content Analysis – DOCA – Publikation mit Johannes Breuer

Die „Database of Variables for Content Analysis“ (DOCA) wurde online veröffentlicht und enthält drei Beiträge von Johannes Breuer (gemeinsam mit Daniel Possler und Tim Wulf) zu Variablen für die Inhaltsanalyse von Videospielen. Der offizielle Launch Event für die Datenbank fand am 10.03.2022 statt.

Link: https://www.hope.uzh.ch/doca/

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Welche Probleme in Forschungsverbünden sind aus Sicht der beteiligten Forscher:innen besonders relevant und welche Lösungen dafür sind besonders hilfreich? – Zeitschriftenaufsatz von Gerhard Vowe

Gerhard Vowe hat einen Zeitschriftenaufsatz mit dem Titel „Welche Probleme in Forschungsverbünden sind aus Sicht der beteiligten Forscher:innen besonders relevant und welche Lösungen dafür sind besonders hilfreich?“ geschrieben.

Inhalt

Die Autor:innen ermitteln durch Interviews mit Forscher:innen sieben relevante Probleme, die eine gelingende Kooperation in Forschungsverbünden erschweren, etwa dass die Unterschiede in den Verbünden zu groß werden oder dass sich einige Beteiligte zu wenig mit dem Verbund insgesamt identifizieren. Diesen Probleme kann nach den Erfahrungen der befragten Forscher:innen vor allem mit 12 Lösungsansätzen begegnet werden, etwa durch eine Auswahl von Mitgliedern nach dem Kriterium der Kooperativität oder durch einen partizipativen Leitungsstil.  

Literaturangabe

Meißner, F., Weinmann, C. & Vowe, G. (2022). Understanding and Addressing Problems in Research Collaboration: A Qualitative Interview Study From a Self-Governance Perspective. Frontiers in Research Metrics and Analytics, 6, 778176. https://doi.org/10.3389/frma.2021.778176

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„Virtuelle Welten und künstliche Intelligenzen als Herausforderungen und Chancen digitaler Gegenrede“ – Neue Publikation mit Josephine B. Schmitt

Unter dem Titel „Virtuelle Welten und künstliche Intelligenzen als Herausforderungen und Chancen digitaler Gegenrede“ wurde ein Sammelband zu digitaler Gegenrede veröffentlicht, in dem Josephine B. Schmitt als Autorin beteiligt ist.

Inhalt

Es sind nicht mehr nur die Menge und die Diversität an antidemokratischen Online-Angeboten, welche digitale Gegenrede herausfordern. Phänomene und Strukturbedingungen digitaler Medien wie Bots, Algorithmen oder Deep Fakes erschweren digitale Gegenrede zusätzlich. Ferner verändern sich dadurch die Anforderungen an das Medienwissen und die Medienkritikfähigkeit der Nutzer*innen. Der Beitrag gibt detaillierte Einblicke in die o. g. Aspekte und diskutiert Herausforderungen und Chancen digitaler Gegenrede in virtuellen Kontexten. Nichtsdestotrotz ist dieser Beitrag aufgrund seiner Kürze und der Vielzahl der darin angesprochenen Themen als ein Überblick bzw. Einstieg in das Thema zu verstehen. 

Link: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-36540-0

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Beitrag von Michael Baurmann zum Blog der Bertelsmann-Stiftung „inclusive productivity“

„Wirtschaftliche Produktivität braucht soziale Produktivität“:
Wirtschaftliche Produktivität ist auf gesellschaftliche Akzeptanz und damit soziale Produktivität angewiesen, insbesondere, wenn es um einen effizienten Umgang mit natürlichen Ressourcen als Voraussetzung für den Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschaft geht.  Ein kooperativer Meinungsbildungsprozess ist möglich durch eine frühzeitige Einbeziehung und Partizipation der Betroffenen bei der Planung, Konzeption und Umsetzung von Vorhaben. Digitale Beteiligungsformate können dabei ein wichtige Rolle spielen.

Link:
https://inclusive-productivity.de/wirtschaftliche-produktivitaet-braucht-soziale-produktivitaet/

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Politische Kommunikation von jungen Erwachsenen – Neue Publikation von Gerhard Vowe

Titel:Wie unterscheiden sich junge Erwachsene in ihrer politischen Kommunikation?

Inhalt:Die Autor:innen suchen nach Unterschieden in den politischen Kommunikationsaktivitäten von jungen Erwachsenen in Deutschland und finden auf Basis einer Befragung von 910 Personen sechs Grundmuster, so etwa die „Bequemen Modernen“ oder die „News Junkies“. Außerdem wird geprüft, welche Faktoren die Zuordnung zu den Typen am besten erklären, etwa politische Einstellungen oder Motive.

Format:Zeitschriftenaufsatz

Literaturangabe:
Datts, M., Wiederholz, J.-E., Schultze, M. & Vowe, G. (2021). Political Communication Patterns of Young Adults in Germany. Frontiers in Communicationhttps://doi.org/10.3389/fcomm.2021.729519

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‘I Updated the „ref“’: The Evolution of References in the English Wikipedia and the Implications for Altmetrics – Neues Paper zu Wikipedia-Referenzen

Aus Forschungsaktivitäten bei GESIS, wurde ein Paper zu Wikipedia-Referenzen veröffentlicht. Mit veröffentlicht wurden auch die zugrunde liegenden Daten: die Edit-Histories von Referenzen in der englischsprachigen Wikipedia. 

Literaturangabe:
Olga Zagovora, Roberto Ulloa, Katrin Weller, Fabian Flöck: ‘I Updated the <ref>’: The Evolution of References in the English Wikipedia and the Implications for Altmetrics. Quantitative Science Studies 1–38. https://doi.org/10.1162/qss_a_00171

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