Workshop: “Unequal visibility in digital spaces”

Workshop

Unequal visibility in digital spaces

  18. / 19. März 2021

  virtuell

  Forschungsgruppe „(In)Visibility in the Digital Age“

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Workshop: “Unequal visibility in digital spaces”

Die vom CAIS geförderte Forschungsgruppe „(In)Visibility in the Digital Age” veranstaltet einen digitalen Workshop mit internationalen Gästen. Im Fokus der Veranstaltung steht das Thema “Unequal visibility in digital spaces“.

Der erste Gast, Olivier Driessens (PhD), Assistenzprofessor an der Universität Kopenhagen, nimmt in seinem Vortrag die Beziehung zwischen den Konzepten der Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit in den Blick. Joëlle Cruz (PhD), Assistenzprofessorin an der Universität Colorado Boulder spricht anschließend zu „(In)Visibility in alternative organizing from the perspective of postcolonial approaches“.

Am folgenden Tag wird ein interaktiver Input unter dem Titel „Other sensing possibilities: Permeability, leaking“ von Johanna Schaffer, Professorin für Theorie und Praxis der Visuellen Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel, sowie von den Berliner Künstler*innen MELT (Isabel Paehr und Loren Britton) erwartert.

Als Respondents werden Dr. Joan Ramon Rodríguez-Amat von der Sheffield Hallam University sowie Dr. Sarah Liu von der University of Edinburgh begrüßt.

Forschungsgruppe “Hide and See(k) – Visibility in the Digital Age”

In Zeiten der Digitalisierung werden Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zu bedeutenden Kategorien, um Kommunikation insbesondere im Internet zu beschreiben und zu erklären. Die 2018 am CAIS als Arbeitsgemeinschaft “Hide and See(k) – Visibility in the Digital Age” gegründete Forschungsgruppe setzt sich mit der Frage auseinander: Welche Bedeutung hat (Un-)Sichtbarkeit in der digitalen Welt, wie entsteht sie und welche Folgen hat sie für einzelne AkteurInnen, Organisationen und gesellschaftlich relevante Prozesse? Sie besteht aus Wissenschaftlerinnen deutscher, österreichischer, schwedischer und schweizerischer Universitäten, Hochschulen und Institute, die Expertise aus zentralen Forschungsfeldern der Kommunikations- und Medienwissenschaft beisteuern.

Mitglieder der Forschungsgruppe

  • PD Dr. Merja Mahrt
    Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Institut für Sozialwissenschaften
  • Dr. Helena Stehle
    Universität Hohenheim, Institut für Kommunikationswissenschaft
  • Dr. Annekatrin Bock
    Leibniz Institut für internationale Schulbuchforschung
  • Dr. Cornelia Brantner
    IWAF – Institut für Wissenskommunikation und angewandte Forschung GmbH
  • Dr. Hanne Detel
    Universität Tübingen, Institut für Medienwissenschaft
  • Prof. Dr. Ines Engelmann
    Friedrich-Schiller-Universität Jena, Institut für Kommunikationswissenschaft
  • Dr. Imke Hoppe
    Universität Hamburg
  • Dr. Christine Linke
    Universität Rostock, Institut für Medienforschung
  • Prof. Dr. Katharina Lobinger
    USI – Università della Svizzera italiana, Institute for Communication Technologies
  • Prof. Dr. Julia Metag
    Universität Freiburg/Université de Fribourg, Departement für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung
  • Vertretungsprof. Dr. Anne Schulze
    Hochschule Koblenz, Fachbereich für Sozialwissenschaften
  • Dr. Nina Springer
    Södertörn University, Stockholm (Schweden), School of Social Sciences
  • Dr. Claudia Wilhelm
    Universität Erfurt, Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft