Research for the Digital Age

Das CAIS hat seit seiner Gründung im Jahr 2017 als Wissenschaftskolleg zahlreichen Fellows aus vielen Ländern, unterschiedlichen Fächern und akademischen Lebensabschnitten die Möglichkeit gegeben, ihre Projekte in Bochum zu verfolgen und dabei von einem intensiven wissenschaftlichen Austausch zu profitieren.

Jetzt beginnen wir damit, das CAIS zu einem Institut für Digitalisierungsforschung auszubauen, das eigene Forschungsprogramme mit einem interdisziplinären Team von Wissenschaftler:innen durchführen wird. Mit unserer Forschung wollen wir die faszinierende Dynamik des digitalen Zeitalters verstehen und an seiner Gestaltung mitwirken.

Wir wollen mit exzellenter Forschung im Dialog mit der Öffentlichkeit an der menschenfreundlichen Gestaltung einer digitalen Gesellschaft mitwirken.

Potenziale der Digitalisierung für menschliche Interessen, Bedürfnisse und Fähigkeiten zu entwickeln, ist eine der zentralen Herausforderungen demokratischer Gesellschaften. Das CAIS ist ein Ort innovativer Forschung und Impulsgeber für eine kritische Öffentlichkeit, die sich über ein selbstbestimmtes Leben im digitalen Zeitalter verständigt. Wir wollen uns mit hervorragender Forschung in der nationalen und internationalen Wissenschaftslandschaft ein unverwechselbares Profil erarbeiten. Durch evidenzbasierte Lösungsvorschläge tragen wir zu einer Gestaltung des digitalen Wandels bei, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Dabei pflegen wir eine Kultur offener, transformativer Wissenschaft und initiieren den Austausch mit Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Wir setzen uns mit der digitalen Transformation in all ihren Facetten auseinander und erproben unsere Forschungsergebnisse in der Praxis.

Unsere Forschung umfasst den sozialen, politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und technischen Wandel, der mit der Digitalisierung einhergeht. Wir untersuchen bereichsübergreifende Fragestellungen, die nicht fachlich abgeschottet erforscht werden können. In unseren Forschungsprogrammen verzahnen wir unterschiedliche Fächerwelten von den Sozial- und Geisteswissenschaften bis zur Informatik. Dieser ganzheitliche sozio-technische Ansatz umfasst sowohl Grundlagenforschung als auch anwendungsorientierte Fragen. Die Ergebnisse unserer Forschung setzen wir in Reallaboren gemeinsam mit Akteur:innen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen zur exemplarischen Lösung konkreter Probleme ein.

Wir identifizieren mit einem innovativen Forschungsinkubator gesellschaftlich relevante Themen und untersuchen sie in interdisziplinären Forschungsprogrammen.

Wir führen vier interdisziplinäre Forschungsprogramme für jeweils fünf Jahre durch. Mit diesen thematisch und zeitlich begrenzten Programmen können wir fokussiert und flexibel auf gesellschaftliche und technische Entwicklungen reagieren. Als lernendes und agiles Institut nehmen wir kontinuierlich Input aus Gesellschaft und Wissenschaft auf.

Um aktuell wichtige Fragestellungen für Forschungsprogramme aufzuspüren, haben wir einen Forschungsinkubator konzipiert, der die gesellschaftliche und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Digitalisierung systematisch beobachtet. In der Umsetzung der Forschungsprogramme erproben wir kreative Formate der inter- und transdisziplinären Kooperation bei der Bearbeitung komplexer Themen.

Wir sind ein Team aus erfahrenen und jungen Forschenden unterschiedlicher Disziplinen, die in einem intensiven Austausch mit Bürger:innen und Expert:innen aus der Praxis stehen.

Zwei wissenschaftliche Direktor:innen aus den Sozialwissenschaften und der Informatik leiten die Forschung am CAIS. Professuren aus unterschiedlichen Fächern koordinieren die interdisziplinären Forschungsprogramme. Eine weitere Professur führt die Abteilung Research Data & Methods (RDM), in der Abteilung Ethical, Legal & Social Issues (ELSI) sind zwei Professuren und eine PostDoc-Stelle angesiedelt. Eigene Angebote der Nachwuchsförderung unterstützen die jungen Forschenden des CAIS in ihrer professionellen Entwicklung.  Den Dialog mit gesellschaftlichen Gruppen und der Öffentlichkeit organisiert unser Team für Wissenschaftskommunikation.
Zusätzlich möchten wir als Arbeitgeber Gleichstellung  und Diversität mit einer Vielzahl unterschiedlicher Maßnahmen verwirklichen, die in einem Gleichstellungsplan formuliert sind und die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit unterstützen.

Externe Forschungsexzellenz wird durch assoziierte Forscher:innen und Gastwissenschaftler:innen integriert. Außerdem initiieren wir Forschungspartnerschaften und Verbundprojekte mit Partner:innen aus Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen.

Wir haben mit dem Aufbau des CAIS zu einem zentralen Forschungsinstitut im April 2021 begonnen und planen unser erstes Forschungsprogramm für Oktober 2021.

Das erste Forschungsprogramm des CAIS wird sich ab Oktober 2021 mit dem Thema “digitale demokratische Innovationen” beschäftigen. Mitte 2022 werden wir ein Forschungsprogramm zu Bildungstechnologien und der Rolle der Künstlichen Intelligenz starten. Forschung in den Themenbereichen Nachhaltigkeit und Digitalisierung sowie vertrauenswürdige Künstliche Intelligenz beginnen wir im Laufe von 2023. Für die Koordination der Forschungsprogramme werden neue Professuren eingerichtet, die an Universitäten aus dem Gesellschafterkreis des CAIS berufen und an das CAIS abgeordnet werden.

Im Herzen von Nordrhein-Westfalen forschen wir gemeinsam mit unseren Gesellschaftern, den Universitäten in Bochum, Duisburg-Essen, Düsseldorf und Münster sowie dem Grimme-Institut in Marl und den Leibniz-Instituten GESIS und RWI in Köln und Essen.

Das CAIS befindet sich in Bochum auf halbem Weg zwischen der Universität und dem Stadtzentrum. Perspektivisch ist ein Umzug auf das ehemalige Opel-Gelände Mark 51°7 geplant. Dort entsteht ein neuer Wissenschaftscampus, der mit dem Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit (HGI), dem Exzellenzcluster „CASA: Cyber-Sicherheit im Zeitalter großskaliger Angreifer“ sowie dem Max-Planck-Institut für Sicherheit und Privatsphäre (MPI-SP) ein ideales Umfeld für das CAIS bietet . Enge Forschungspartnerschaften bestehen mit den Gesellschaftern des CAIS, der Ruhr-Universität Bochum, der Universität Duisburg-Essen, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, der Westfälische Wilhelms-Universität Münster sowie dem Grimme-Institut in Marl und den Leibniz-Instituten für Sozialwissenschaften GESIS in Köln und für Wirtschaftsforschung RWI in Essen.

Wir wollen mit exzellenter Forschung im Dialog mit der Öffentlichkeit an der menschenfreundlichen Gestaltung einer digitalen Gesellschaft mitwirken.

Potenziale der Digitalisierung für menschliche Interessen, Bedürfnisse und Fähigkeiten zu entwickeln, ist eine der zentralen Herausforderungen demokratischer Gesellschaften. Das CAIS ist ein Ort innovativer Forschung und Impulsgeber für eine kritische Öffentlichkeit, die sich über ein selbstbestimmtes Leben im digitalen Zeitalter verständigt. Wir wollen uns mit hervorragender Forschung in der nationalen und internationalen Wissenschaftslandschaft ein unverwechselbares Profil erarbeiten. Durch evidenzbasierte Lösungsvorschläge tragen wir zu einer Gestaltung des digitalen Wandels bei, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Dabei pflegen wir eine Kultur offener, transformativer Wissenschaft und initiieren den Austausch mit Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
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Wir setzen uns mit der digitalen Transformation in all ihren Facetten auseinander und erproben unsere Forschungsergebnisse in der Praxis.

Unsere Forschung umfasst den sozialen, politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und technischen Wandel, der mit der Digitalisierung einhergeht. Wir untersuchen bereichsübergreifende Fragestellungen, die nicht fachlich abgeschottet erforscht werden können. In unseren Forschungsprogrammen verzahnen wir unterschiedliche Fächerwelten von den Sozial- und Geisteswissenschaften bis zur Informatik. Dieser ganzheitliche sozio-technische Ansatz umfasst sowohl Grundlagenforschung als auch anwendungsorientierte Fragen. Die Ergebnisse unserer Forschung setzen wir in Reallaboren gemeinsam mit Akteur:innen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen zur exemplarischen Lösung konkreter Probleme ein.
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Wir identifizieren mit einem innovativen Forschungsinkubator gesellschaftlich relevante Themen und untersuchen sie in interdisziplinären Forschungsprogrammen.

Wir führen vier interdisziplinäre Forschungsprogramme für jeweils fünf Jahre durch. Mit diesen thematisch und zeitlich begrenzten Programmen können wir fokussiert und flexibel auf gesellschaftliche und technische Entwicklungen reagieren. Als lernendes und agiles Institut nehmen wir kontinuierlich Input aus Gesellschaft und Wissenschaft auf.

Um aktuell wichtige Fragestellungen für Forschungsprogramme aufzuspüren, haben wir einen Forschungsinkubator konzipiert, der die gesellschaftliche und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Digitalisierung systematisch beobachtet. In der Umsetzung der Forschungsprogramme erproben wir kreative Formate der inter- und transdisziplinären Kooperation bei der Bearbeitung fächerübergreifender Themen.
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Wir sind ein Team aus erfahrenen und jungen Forschenden unterschiedlicher Disziplinen, die in einem intensiven Austausch mit Bürger:innen und Expert:innen aus der Gesellschaft stehen.

Zwei wissenschaftliche Direktor:innen aus den Sozialwissenschaften und der Informatik leiten die Forschung am CAIS. Professuren aus unterschiedlichen Fächern koordinieren die interdisziplinären Forschungsprogramme. Eine weitere Professur führt die Abteilung Research Data & Methods (RDM), in der Abteilung Ethical, Legal & Social Issues (ELSI) sind zwei Professuren und eine PostDoc-Stelle angesiedelt. Eigene Angebote der Nachwuchsförderung unterstützen die jungen Forschenden des CAIS in ihrer professionellen Entwicklung.  Den Dialog mit gesellschaftlichen Gruppen und der Öffentlichkeit organisiert unser Team für Wissenschaftskommunikation.

Externe Forschungsexzellenz wird durch assoziierte Forscher:innen und Gastwissenschaftler:innen integriert. Außerdem initiieren wir Forschungspartnerschaften und Verbundprojekte mit Partner:innen aus Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen.
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Wir haben mit dem Aufbau des CAIS zu einem zentralen Forschungsinstitut im April 2021 begonnen und planen unser erstes Forschungsprogramm für Oktober 2021.

Das erste Forschungsprogramm des CAIS wird sich ab Oktober 2021 mit digitalen demokratischen Innovationen beschäftigen. Mitte 2022 werden wir ein Forschungsprogramm zu Bildungstechnologien und der Rolle der Künstlichen Intelligenz starten. Forschung in den Themenbereichen Nachhaltigkeit und Digitalisierung und vertrauenswürdige Künstliche Intelligenz planen wir im Laufe von 2023. Für die Koordination der Forschungsprogramme werden neue Professuren eingerichtet, die an Universitäten aus dem Gesellschafterkreis des CAIS berufen und an das CAIS abgeordnet werden.
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Wir sind mit dem CAIS in Bochum angesiedelt und forschen zusammen mit unseren Gesellschaftern, den Universitäten in Bochum, Duisburg-Essen, Düsseldorf und Münster sowie dem Grimme-Institut in Marl und den Leibniz-Instituten GESIS und RWI in Köln und Essen.

Das CAIS befindet sich in Bochum auf halbem Weg zwischen der Universität und dem Stadtzentrum. Wohnungen für Fellows und Gastwissenschaftler:innen befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft in einem Neubau. Perspektivisch ist ein Umzug des CAIS auf das ehemalige Opel-Gelände Mark 51°7 geplant, auf dem ein neuer Wissenschaftscampus mit dem Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit (HGI), dem Exzellenzcluster „CASA: Cyber-Sicherheit im Zeitalter großskaliger Angreifer“ sowie dem Max-Planck-Institut für Sicherheit und Privatsphäre (MPI-SP) entsteht. Enge Forschungspartnerschaften bestehen mit den Gesellschaftern des CAIS, der Ruhr-Universität Bochum, der Universität Duisburg-Essen, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, der Westfälische Wilhelms-Universität Münster sowie dem Grimme-Institut in Marl und den Leibniz-Instituten für Sozialwissenschaften GESIS in Köln und für Wirtschaftsforschung RWI in Essen.
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